Unsere Schüler gewinnen Orstpreise beim Europäischen Wettbewerb

Im Rahmen des 64. Europäischen Wettbewerbs an Schulen, Deutschlands ältestem Schülerwettbewerb, sind am Donnerstag in der Aula der Franz-von-Sales-Realschule in Obermarchtal 82 Schüler aus sieben Schulen aus dem Alb-Donau-Kreis ihre Auszeichnungen mit Bundespreis, Landes- oder Ortspreis verliehen worden. Die Preise wurden überreicht von Schulamtsdirektorin Anna Sproll, Staatliches Schulamt Biberach und Andreas Blersch, persönlicher Referent von Landrat Heiner Scheffold. 73 Schülerinnen und Schüler erhielten einen Ortspreis, zehn einen Landespreis und einem Schüler wurde ein Bundespreis verliehen.

Das Motto des diesjährigen Wettbewerbs lautete „In Vielfalt geeint – Europa zwischen Tradition und Moderne“. „Dieses Thema ist sehr aktuell und begegnet uns immer wieder im Alltag in verschiedenen Situationen“, sagte Schulleiterin Simone Mühlberger. Anders als in den vergangenen Jahren fand die Preisverleihung nicht im Spiegelsaal der Schule statt. „Der Raum ist nicht beheizbar und nach dem kühlen Frühjahr herrschen dort acht Grad, das wollten wir den Preisträgern und den Gästen nicht zumuten“, so die Rektorin.

Von Sagengestalten über „Wie feiert man in Europa“ bis hin zu europäischen Zukunftsvisionen reichten die Themen, denen sich die 357 Schüler der sieben Schulen im Alb-Donaukreis angenommen hatten. Mitgemacht haben Kinder und Jugendlicher der Franz-von-Sales-Realschule Obermarchtal, der Grundschule Ringingen, der Hermann-Gmeiner-Schule Ehingen, der Ludwig-Uhland-Schule Blaustein, der Michel-Buck-Schule Ehingen, der Realschule Ehingen und des Studienkollegs Obermarchtal. Andreas Blersch, persönlicher Referent des Landrats, lobte die Begeisterung, die in den Kunstwerken der Jungen und Mädchen zu erkennen sei. Er erklärte, dass die Schüler bei diesem Wettbewerb altersspezifische Aufgaben gestellt bekommen und bedankte sich auch bei den Lehrern, die ihre Schüler zur Teilnahme motovieren und sie bei der Aufarbeitung des Themas „Europa“ unterstützen. „Ihr seid die Zukunft Europas“, sagte Schulamtsdirektorin Anna Sproll an die jungen Künstler gerichtet. Ziel des europaweiten Wettbewerbes, an dem sich mehr als 30 Länder beteiligen, sei, dass sich die verschiedenen Menschen besser kennenlernen und so weiter friedlich zusammenleben können, erklärte Anna Sproll. Für die musikalische Umrahmung der Preisverleihung haben die Sängerinnen des Chores unter der Leitung von Musiklehrer Josef Schaller gesorgt.

Gewinner der Michel-Buck-Schule

Yasmin, Marie, Zuzanna, Matthias, Raphael, Anton, Luca, Jannis