Michel-Buck-Schule gerät in Bewegung

Ein Schulfest ganz im Zeichen des Sports hat die Michel-Buck-Schule in Ehingen am Freitag gefeiert. Am Morgen konnten sich die 340 Grund- und 200 Werkrealschüler für einzelne Workshops entscheiden und hatten dabei die Qual der Wahl, so groß war das Angebot. „Für die Werkrealschüler war ein Workshop Pflicht. Bewegung ist bei uns ein erzieherischer Schwerpunkt“, erklärte Rektorin Dagmar Fuhr.

Die Allerkleinsten in den Klassen eins und zwei hatten gemeinsam mit ihrer Sportlehrerin ausprobiert, wie fit sie sind und zeigten am Freitagnachmittag ihren Eltern und Mitschülern, was sie dabei erreicht hatten.

Break Dance sieht immer spektakulär aus, ist aber nicht einfach zu erlernen. Die Break-Dance Gruppe im Jugendhaus zeigte den Jungen und Mädchen der Michel-Buck-Schule, wie es geht und hat so gleichzeitig Werbung für ihren Sport gemacht. Rope Skipping ist nichts anderes als Seilspringen, die Tochter einer Lehrerin übte es mit den Schülern, auch sie führten voller Stolz ihre Kunststücke vor. Und wenn etwas nicht gleich beim ersten Versuch klappte, beim zweiten oder dritten bestimmt.

Bauchtanz lernten einige größere Mädels hatten auch die passenden Utensilien dafür bekommen und machten das ganz super. Eine Mutter hatte die Mädels zum Zumba aufgefordert, die begeistert mitmachten. Ganz lang war die Teilnehmerliste für Basketball, die Basketballer aus Urspring leiteten das Training. Taekwondo gehört zum Ganztagesangebot der Schule, beim Schulfest konnten Neulinge in die asiatische Kampfsportart hineinschnuppern. Tischtennis trainierten Spieler vom SC Berg und Wasserball ein Lehrer. Für das Fußballtraining war extra ein aktiver Spieler vom FC Schwäbisch Gmünd, der mit einem Lehrer befreundet ist, an die Michel-Buck-Schule gekommen.

„Jetzt sind beide Sporthallen noch offen, so dass die Schüler noch mehr Möglichkeiten zur Bewegung haben. Leider hat uns das Wetter einen Strich durch die Rechnung gemacht, wir hatten für die Grundschüler nach einem gesunden gemeinsamen Frühstück heute Morgen eine Olympiade mit zwölf Stationen geplant, von denen sie zehn absolvieren mussten. Am Nachmittag sollten die Kinder das dann mit ihren Eltern zusammen machen“, bedauerte Dagmar Fuhr. Es gab aber in allen Klassenzimmern am Nachmittag ganz unterschiedliche Bewegungsspiele. Und hungrig und durstig musste niemand bleiben. Die Eltern hatten ein Riesenangebot an Essen und Trinken vorbereitet. Für eine Tombola hatten sie tolle Preise gesammelt.

 

(Quelle: https://www.schwaebische.de/landkreis/alb-donau-kreis/ehingen_artikel,-michel-buck-schule-ger%C3%A4t-in-bewegung-_arid,10898156.html entnommen: 18.07.18)